Studienfahrt nach Rom 2019

Am Montag, den 20.05.19, ging um 03:45 die Studienfahrt nach Rom mit vierzehn Schülern und den Lateinlehrern Frau Wolff und Herrn Sinning in Richtung Rom los.

Aufgrund der frühen Uhrzeit war es eine sehr ruhige Fahrt, da viele noch etwas Schlaf nachholten. Gegen 16.45 Uhr waren wir dann im Hotel „Il Papavero“ angekommen.

In den folgenden Tagen lernten wir viel darüber, wie die Römer gelebt haben, welche Interessen sie hatten und auch wie fortgeschritten sie zu ihrer Zeit schon waren.

Am Dienstag besuchten wir die wichtigsten antiken Stätten. Dazu gehörten das Forum Romanum, das Kolosseum, der Konstantinsbogen und der Titusbogen. Wir gingen auf den Palatin, einen der drei Stadthügel, von welchem man auf den Circus Maximus sehen konnte, und danach noch zur Trajanssäule und den Trajansmärkten. Abends gingen wir noch zum Pantheon, wo wir unsere Freizeit verbringen durften.

Den Mittwoch verbrachten wir größtenteils in Ostia, dem noch sehr gut erhaltenen antiken Hafen Roms. Dort konnte man viele Ruinen sehen, vereinzelt aber auch noch erhaltene Gebäude. Wir hatten Glück, denn an diesem Tag konnte man ein sehr gut erhaltenes Mosaik sehen, welches oftmals abgedeckt wird. Den Abend verbrachten wir an der berühmten Spanischen Treppe.

Der Donnerstag war für viele der anstrengendste Tag, denn es war heiß und man konnte keine kurzen Sachen tragen, denn wir verbrachten den Tag im Vatikan. Nichtsdestotrotz war es ein sehr interessanter Tag. Man konnte sehr bekannte Wandmalereien oder aber auch Mumien, welche sich in den Vatikanischen Museen befinden, sehen. Auf dem Weg zum Vatikan kamen wir an der Cloaca Maxima, Roms größten antiken Abwasserkanal, vorbei, welche heutzutage immer noch in Betrieb ist. Von der Cloaca Maxima machten wir uns auf den Weg die Tiberinsel zu überqueren, um danach zum Vatikan zu gelangen. 

Den letzten Abend in Rom verbrachten wir wieder beim Pantheon. In den Restaurants mussten wir unsere Englischkenntnisse hervorholen, da niemand Deutsch konnte und wir kein Italienisch. Schlussendlich ist niemand verhungert und bei den Bestellungen entstanden auch lustige Ereignisse.

Die Woche über haben wir viel gelacht und zusammen erlebt. Am Freitag war aber dann doch der Abreisetag gekommen. Um 14:30 Uhr ging unser Flug nach Frankfurt und danach fuhren wir ungefähr drei Stunden nach Kassel zurück, wo wir schon freudig erwartet wurden.


 

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