Schulzweige

 
 

  • Gymnasialzweig

    Der Gymnasialzweig vermittelt den Schülern eine allgemeine Bildung und ermöglicht ihnen entsprechend ihren Leistungen und Neigungen eine Schwerpunktbildung, die sie später befähigt, die Allgemeine Hochschulreife zu erreichen. Die Anforderungen des Gymnasialzweiges sind in Lernumfang, Lerntempo und Abstraktionsgrad der Lerninhalte höher als in den beiden anderen Schulzweigen.

    Der Gymnasialzweig beginnt mit der Klasse 5 und endet mit der Klasse 10.

    Ab der Klasse 7 wird Französisch oder Latein als 2. Fremdsprache angeboten.

    Die meisten unserer Schüler wechseln nach Abschluss des zehnten Schuljahres in die gymnasiale Oberstufe und erwerben dort die allgemeine Hochschulreife.

    Es besteht ein Schulverbund mit der Georg-Christoph-Lichtenberg-Schule, deren gymnasiale Oberstufe unsere Schüler in der Regel besuchen.

    Im Gymnasialzweig wird es den Schülern ermöglicht, vom Jahrgang 5 an den Europäischen Computerführerschein (ECDL) zu erwerben. So kommen sie zu einem national und international anerkannten Qualifikationsnachweis, der die Einstellungschancen erheblich verbessern kann.

    Im Jahrgang 9 können die Jugendlichen ein Fach aus dem Bereich des Wahlpflichtunterrichts wählen, darunter auch schulformübergreifende Angebote wie darstellendes Spiel, künstlerisches Werken, technisches Werken, Mode und Kleidung, Berufsorientierung und Wirtschaftsinformatik, in denen sie mit Schülern der anderen Zweige unterrichtet werden.

  • Förderstufe

    Die Förderstufe umfasst die Jahrgänge 5 und 6.  ist als pädagogische Einheit anzusehen, d.h. dass Schüler in beiden Jahren vorwiegend im fortlaufenden Klassenverband bleiben und unterrichtet werden.

    Stärken und Besonderheiten

    Die Schüler haben in den zwei Schuljahren die Möglichkeit, gezielt nach ihren Stärken und Schwächen gefordert und gefördert zu werden.

    • Der Unterricht in der Förderstufe umfasst die Fächer Deutsch, Mathematik, Englisch, Gesellschaftslehre, Biologie, Musik, Kunst, Religion oder Ethik, MuM (Methoden und Medien) und Sport.
    • In den Hauptfächern Deutsch, Mathematik und Englisch wird zusätzlich zum binnendifferenziertem Unterricht auch ein umfassendes Förder- und Forderkonzept angeboten. Im Jahrgang 5 werden zusätzlich zwei Fachwochenstunden in einer Klasse von zwei bis drei Lehrkräften gleichzeitig unterrichtet („Lernzeit“). Im Jahrgang 6 erfolgt eine Differenzierung in Mathematik und Englisch auf zwei Leistungsebenen. In Deutsch wird die Lernzeit in einer der fünf Wochenstunden fortgesetzt.
    • Fach MuM (Methoden und Medien) im Jahrgang 5:
      Im Fach MuM erlernen und erproben die Schüler Arbeitstechniken und -methoden, sich selbstständiger mit ihren schulischen Herausforderungen zu befassen und diese individuell und effektiv zu meistern. Ebenso wird der verantwortungsvolle und kritische Umgang mit modernen Medien und deren schulische Nutzung intensiv erprobt und geübt.
    • Nach dem regulären Schulunterricht steht von Montag bis Donnerstag eine von Lehrkräften betreute Lernzeit am Nachmittag, z. B. für die Erledigung der Hausaufgaben (HaHi), zur Erstellung von Referaten und Präsentationen oder auch zum Üben zur Verfügung.
    • Schüler, die Unsicherheiten im Umgang mit der Rechtschreibung haben, können an einem zweistündigen Lese- und Rechtschreibtraining am Nachmittag teilnehmen.

    Das besondere Projekt

    Das Projekt Young Bigband Class (in Zusammenarbeit mit der Baunataler Musikschule) richtet sich an musikbegeisterte Schüler. Es beginnt im Jahrgang 5 und wird im Jahrgang 6 verbindlich fortgesetzt. In drei Wochenstunden erlernen die Schüler im Ensemble- und Orchesterunterricht die grundlegenden Spielweisen eines Instrumentes und gestalten aktiv schulische und außerschulische Konzerte mit.

    Ziel

    Nach der 6. Klasse können die Schüler dann, je nach individueller Eignung und Leistungsvermögen, in den Gymnasial-, den Realschul- oder den Hauptschulzweig wechseln.

  • Hauptschulzweig

    Zielsetzung

    Das Ziel des Hauptschulzweiges ist es, unsere Schüler auf die Berufs- und Arbeitswelt vorzubereiten. Sie sollen für das Leben fit gemacht werden, den normalen oder den qualifizierenden Hauptschulabschluss erreichen oder weiterführende Abschlüsse erwerben. Letzteres ist auch an der THS in der Klasse H 10 noch möglich. Hier können Schüler mit herausragenden Leistungen sogar den Realschulabschluss erreichen.

    Die THS legt besonderen Wert darauf, dass Schüler frühzeitig Einsicht in die Berufs- und Arbeitswelt erhalten. Die daraus gewonnenen Erfahrungen sollen die berufliche Orientierung erleichtern, aber auch die Übernahme in ein Ausbildungsverhältnis unterstützen.

    1. Inhaltliche Schwerpunkte

    Um Abschlussprofile und Bildungsstandards zu erreichen, hat unser Hauptschulzweig ein eigenes Profil entwickelt. Mit unseren vielfältigen Angeboten versuchen wir die Begabungen der Kinder zu erkennen und zu fördern. Grundlage unserer Tätigkeit sind natürlich die Lehrpläne in allen Fächern. Unsere Lehrkräfte haben aber die nötigen Freiräume für die ergänzende Gestaltung des Unterrichts. Dies können Förderkurse in den Hauptfächern sein, besondere Wahlangebote in den Naturwissenschaften oder dem Technischen Werken.

    In Projekten werden Schlüsselqualifikationen wie Leistungsbereitschaft, Team- oder Kommunikationsfähigkeit gefördert, die in der Berufswelt später eine übergeordnete Rolle spielen. Hierzu gehört auch Soziales Lernen. Das Projekt „Wir gründen eine Firma" (Vermarktung von Heften, Schreibutensilien usw. in den Pausen) stärkt bei den Schülern die Eigenverantwortung. Im Fach Arbeitslehre wird in allen Klassen handwerklich produziert. Einen weitern Schwerpunkt mit Bezug zur Arbeitswelt leistet das Arbeiten mit dem Computer. Die Schüler eignen sich nicht nur Grundlagenwissen an sondern lernen den Umgang mit Office- Programmen, lernen mit 10 Fingern zu schreiben, lernen im Internet Ausbildungsplätze zu finden und Bewerbungen mit dem Computer zeitgerecht zu erstellen.

    2. Zusammenarbeit der THS mit Betrieben

    2.1 Betriebserkundungen und die Teilnahme am Girls-Day werden ab Klasse 7 durchgeführt. Verantwortung übernimmt der Fachbereich Arbeitslehre.

    2.2 PuSch-Klassen führen kontinuierlich an 2 Wochentagen über einen Zeitraum von 2 Jahren ein Betriebspraktikum durch.

    2.3 Die Jahrgänge 8 und 9 führen jeweils für 3 Wochen ein Betriebspraktikum durch.

    2.4 Die Klasse H 10 führt 2 Wochen vor den Herbstferien und eine Woche in den Herbstferien ein Betriebspraktikum durch.

    2.5 Bewerbungsgespräche mit Personen aus den Betrieben der Umgebung werden simuliert, mit Video aufgenommen und ausgewertet.

    2.6 Berufseinstiegsbegleiter betreuen ausgewählte Schüler beim Übergang in die Arbeitswelt.

    2.7 Betriebsbesichtigungen in regionalen Betrieben werden druchgeführt.

    3. PuSch-Klasse für Schüler der 8/9 Hauptschulklassen

    Die Schüler gehen an 2 Tagen in einen Betrieb in der Umgebung. Sie sollen in den 2 Jahren 3-4 Berufe kennen lernen, ihre Stärken ausprägen und daran arbeiten ihre Schwächen auszugleichen. Für die Jugendlichen ist es sicher ein großer Vorteil, die verschiedenen Berufe aber auch die unterschiedlichen Betriebe kennen zu lernen, in denen sie sich vielleicht im nächsten Jahr um einen Ausbildungsplatz bewerben werden.

    Im Hinblick auf die bevorstehende Berufswahl sollen ihre Kinder eine größere Auswahl an Betrieben erkunden, als dies im Blockpraktikum möglich ist.

    Die Jugendlichen sammeln viele Erfahrungen in den einzelnen Betrieben und können ihre Berufswahl zielgerichtet betreiben. Neben dem Ziel Ausbildungsplatz steht natürlich der Hauptschulabschluss im Fokus der Schule.

    Dauer: Das Praktikum findet an 2 Tagen pro Woche statt. Es verläuft kontinuierlich über die 2 Jahre. Die Arbeitszeit liegt in der Regel bei 6-8 Stunden pro Tag.

    Betreuung: Die Praktikanten werden von einer Sozialpädagogin im Praktikum betreut, beraten und zur Selbständigkeit angeregt.

    Versicherungsschutz: Entspricht dem geltenden Erlass, wie bei einem Blockpraktikum.

    Zeugnisse: Die Praktikanten erhalten nach jedem Praktikum ein Zeugnis, das den zukünftigen Bewerbungsunterlagen beigelegt werden kann.

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    4. Das 10. Hauptschuljahr

    Das neu eingerichtete 10. Hauptschuljahr ist als Angebot an alle Jugendlichen nach Klasse 9 gerichtet, die einen Hauptschulabschluss erreicht haben, aber noch keinen Ausbildungsplatz haben und ihre schulischen Qualifikationen verbessern wollen. Bei überdurchschnittlichen Leistungen kann der Realschulabschluss erreicht werden.

    Das 10. Hauptschuljahr ist sowohl allgemeinbildend wie berufsvorbereitend. Die Schüler lernen selbständiges Arbeiten und sollen realitätsbezogene Berufsentscheidungen treffen können.

    Aufnahmevoraussetzungen

    Voraussetzung für die Aufnahme ist der qualifizierende Hauptschulabschluss.

    Prüfungsvoraussetzungen

    Besuchen Schüler mit qualifizierendem Hauptschulabschluss das 10. Hauptschuljahr, können sie dort den Mittleren Abschluss (Realschulabschluss) erreichen.

    5. Wie geht es weiter?

    5.1. Ihr Kind hat den Hauptschulabschluss nicht erreicht.

    • Ihr Kind kann die Klasse wiederholen.
    • Ihr Kind kann eine Berufsschule auswählen und in unterschiedlichen Bildungsgängen nachholen.

    5.2. Ihr Kind hat den Hauptschulabschluss erreicht.

    • Ihr Kind kann eine Berufsschule auswählen.
    • Ihr Kind kann eine Ausbildung beginnen.

    5.3. Ihr Kind hat den Qualifizierenden Hauptschulabschluss erreicht.

    • Ihr Kind erhält die Zulassung zur H10 an der THS (Ziel ist die Berufswahlreife und für besonders gute Schüler der Realschulabschluss) .
    • Ihr Kind kann eine Berufsschule wählen und z. B. die 2-jährige Berufsfachschule besuchen (Ziel ist der Realschulabschluss) .
    • Ihr Kind kann eine Ausbildung beginnen.

    6. Weitere Schwerpunkte des Hauptschulzweiges

    Am Ende der Förderstufe werden die Schüler für den Haupt- oder Realschulzweig vorgeschlagen. Manchmal entwickeln sich die Kinder ganz anders, als die Prognose dies erwarten lässt.

    Bei uns haben alle Kinder die Möglichkeit entsprechend ihren Begabungen und Anstrengungen einen Schulabschluss zu erreichen, der eine fundierte Berufswahl erlaubt. Dies kann sowohl der Hauptschulabschluss wie auch der Realschulabschluss sein. Auf dem Weg zur Berufswahl leiten wir ihre Kinder zum selbständigen Lernen an, wir erziehen zur Pünktlichkeit, wir wollen, dass die Kinder im Team arbeiten und wir erwarten und erziehen zu persönlichen und sozialen Kompetenzen, die ein gemeinsames Miteinander in Schule und Gesellschaft unterstützen. Auf diesem Weg wird nicht nur für Abschlüsse und Prüfungen in einzelnen Fächern gelernt, es werden auch Projekte, Fächerverbünde und besondere Aktionen durchgeführt. Hervorzuheben sind:

    • Die schulformübergreifenden Jahrgangsfahrt in Klasse 7 nach Schönau.
    • Das Projekt zum sicheren Surfen im Internet.
    • Das Projekt zur Gewaltprävention in Zusammenarbeit mit der Polizei.
    • Projekte zur Medienerziehung.
    • Schulzweigübergreifender Wahlpflichtunterricht
    • Informations- und Kommunikationstechnische Grundbildung

    Sollten Sie Fragen zu den PuSch-Klassen, zur H10 oder den Hauptschulzweig haben, können Sie jederzeit mit Herrn Malkus (0561 949660) Kontakt aufnehmen.

    Wir freuen uns auf ein Gespräch mit Ihnen und Ihrem Kind.

  • Realschulzweig

    Der Realschulzweig

    ... umfasst die Klassen 7 bis 10 und schließt sich an die Förderstufe an. Er vermittelt eine lebensbezogene Allgemeinbildung und befähigt Schüler, entsprechend ihren Leistungen und Neigungen Schwerpunkte zu setzen.

    … ermöglicht denSchülern einen berufsbezogenen Schulabschluss oder versetzt sie in die Lage, ihren Bildungsweg in berufs- und studienqualifizierenden Bildungsgängen fortzusetzen.

    … zeichnet sich somit durch vielfältige Möglichkeiten aus, die sich Schülern nach Erreichen des mittleren Bildungsabschlusses eröffnen – vom Ausbildungsberuf über den Besuch verschiedener Formen berufsbildender Schulen bis zum Besuch der gymnasialen Oberstufe:

    Übersicht über die Möglichkeiten des weiteren Bildungsganges

    Der Unterricht

    … findet auf curricularer Grundlage und einer realschulspezifischen Stundentafel statt, der den Anschluss und den Übergang an die Anforderungen der Berufs- und Arbeitswelt und den erfolgreichen Besuch weiterführender Schulen garantiert.

    Der Schwerpunkt des Unterrichtsangebotes liegt in den Fächern Deutsch, Mathematik und der 1. Fremdsprache sowie als wesentliches Strukturelement der Realschule im neigungs-spezifischem Wahl-Pflicht-Unterricht (WPU) und in der Arbeitslehre.

    Die Teilnahme am WPU ist für alle Schüler ab Jahrgangsstufe 7 verpflichtend. Der WPU wird in Lerngruppen (Kursen) unterrichtet und bietet die Chance, durch ein entsprechend strukturiertes und abwechslungsreiches Angebot ein eigenes Lernprofil, angepasst an die individuellen Fähigkeiten, Wünsche und Ziele der Schüler zu entwickeln.

    Im Wahlpflichtunterricht wird durchgängig die 2. Fremdsprache Französisch angeboten. Die Eltern entscheiden vor Beginn des Unterrichts in der 7. Jahrgangsstufe, ob der Schüler am Unterricht in der zweiten Fremdsprache oder an einem anderen Angebot aus dem Wahlpflichtbereich teilnimmt. Die Wahl für die 2. Fremdsprache ist für vier Jahre verbindlich und für den Besuch einer gymnasialen Oberstufe obligatorisch. Nähere Informationen zum Wahlpflichtangebot und den Einwahlmodalitäten bekommen die Schüler durch eine Broschüre und die Klassenlehrer.

    Das Unterrichtsfach Arbeitslehre hat im Realschulzweig eine zentrale Bedeutung für die Vorbereitung der Schüler auf die sich ständig verändernde Berufs- und Arbeitswelt. Im Mittelpunkt der Unterrichtsvorhaben steht der arbeitende Mensch in Betrieb, Haushalt und Familie. Die Vorbereitung und Auswertung von Betriebserkundungen, Ausbildungsmessen und der Betriebspraktika im Jahrgang 8 und 9 sind feste Bestandteile des Unterrichts. Sie verschaffen Einblick in die Anforderungen einer betrieblichen Ausbildung und helfen bei einer späteren Berufswahlentscheidung.

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    Die Abschlussprüfung

    Mit der Einführung eines verbindlichen landesweiten Abschlussverfahrens wurde die Vergleichbarkeit, Berechenbarkeit und Transparenz der Prüfungen verbessert und der Realschulabschluss aufgewertet.

    Die Schüler des Realschulzweiges sowie der Hauptschulklasse 10 nehmen in an einem Abschlussverfahren teil, das im Wesentlichen aus zwei Teilen besteht:
    Die zentralen Abschlussarbeiten in den Fächern Deutsch, Mathematik und Englisch und einer Präsentation auf der Grundlage einer Hausarbeit.

    Der mittlere Abschluss (Realschulabschluss) wird zuerkannt, wenn die Gesamtleistung 4,4 oder besser ist. Zusätzlich müssen die Versetzungsbestimmungen erfüllt werden. Entscheidend für die Leistungsbeurteilung am Ende der 10. Klasse ist nicht allein das Abschneiden im Abschlussverfahren. Besonderes Gewicht haben die im Unterricht erbrachten Leistungen.

    Die Aufgaben für die zentralen Abschlussarbeiten werden vom Institut für Qualitätsentwicklung im Auftrag des Hessischen Kultusministeriums erstellt und im zweiten Schulhalbjahr der Abschlussklassen an allen hessischen Schulen zur gleichen Zeit geschrieben. Die Zeit, die die Schüler zur Bearbeitung der Prüfungsaufgaben haben, ist durch einen Erlass geregelt. Grundlage für die zentralen Abschlussarbeiten sind die Bildungsstandards der Realschule. Zum genauen Ablauf und der Durchführung finden regelmäßige Informationsveranstaltungen durch den Schulzweigleiter statt.

    Mit einem erfolgreichen Abschluss stehen den Realschülern viele Wege offen. Grundsätzlich kann eine duale Ausbildung begonnen werden. Es besteht auch die Möglichkeit sich schulisch weiter zu qualifizieren. Der Realschulzweig bereitet die Schüler frühzeitig auf diese Entscheidung vor. Er arbeitet dabei eng mit der Bundesagentur für Arbeit, mit Ausbildungsbetrieben und Wirtschaftsverbänden zusammen. Besonders wichtig ist, dass Schüler, Lehrkräfte und Eltern die Möglichkeiten zu fachkundiger Beratung gemeinsam nutzen, um zu einer richtigen Laufbahnentscheidung zu kommen. Auch hierfür bietet die THS Informationsabende mit Vertretern der weiterführenden Schulen, eine Beratungsbroschüre und individuelle Beratungs-Elternabende an.


 

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